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Nvidia-CEO gesteht Affäre mit chinesischer Spionin: Unternehmen prüft
Das Wichtigste · aus 5 Quellen
- Laut einem US-Geheimdienstmemo, über das die Financial Times berichtet, soll Nvidia-CEO Jensen Huang eine romantische Beziehung zu Alice Huang gehabt haben, einer früheren Führungskraft des Nvidia-Kunden Megaspeed.
- US-Behörden sollen Alice Huang als Informantin Pekings eingestuft haben. Belege dafür sind nicht öffentlich.
- Nvidia hat eine unabhängige Untersuchung durch ein Sonderkomitee des Verwaltungsrats und externe Anwälte eingeleitet. Huang hat laut Berichten in einer internen Nachricht eingeräumt, seiner Frau untreu gewesen zu sein.
Warum es wichtig ist
Die Affäre betrifft zunächst die Führungsebene von Nvidia. Für deutschsprachige Entwickler und Unternehmen ist vor allem relevant, dass der Fall die Kontrolle über Exportbeschränkungen für Nvidia-Kunden in den Fokus rückt und die Stabilität der Konzernführung infrage stellt.
Wen es betrifft
- Nvidia-Investoren
- Unternehmen mit Nvidia-Hardware im China-Geschäft
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Web - derStandard.at
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